Andachten

Die Dunkelheit verschwindet nicht – aber es wird heller – An(ge)dacht

Die Andacht für den Dezember hat Karen Koers, Gemeinderpfarrerin der Evangelischen Lydia-Kirchengemeinde, geschrieben: Nachts kann sie nicht mehr gut schlafen. Zu schwer ist der große Bauch geworden. Das Baby tritt und dreht sich und scheint weit weniger Ruhe zu brauchen als sie selbst. Sie hört Josef neben sich leise schnarchen. „Wie soll das werden?“, fragt sie sich

Jedes Leben zählt – An(ge)dacht im November

Im November gedenken wir unserer Toten. An Allerseelen nach katholischer Tradition und am Ewigkeitssonntag nach evangelischer Tradition. Wir tun das, weil wir als Christenmenschen überzeugt sind: Every life matters. Gott hat jedes Menschenleben ins Dasein und beim Namen gerufen. Hinter jedem Namen steht ein ganzes gelebtes Leben. Ein Mensch, der gekämpft und gelacht hat. Eine Person, die andere unterstützt hat; die geliebt hat und geliebt wurde und die irgendwo oder für irgendwen den Unterschied gemacht hat.

– An(ge)dacht im Oktober

Pfarrerin Susanne Weiling beschäftigt sich in ihrem "An(ge)dacht" mit dem Monatsspruch Oktober: Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken (Hebräer 10,24).

Sicherer Stand hängt auch an der inneren Haltung – An(ge)dacht im September

Pfarrerin Leska Meyer beschäftigt sich in der Andacht für den September mit folgendem Bibelvers: „Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einem Stein stoßest.“

„Es gibt keinen Tag, an dem wir von Gott allein gelassen werden“ – Angedacht im August

Der August ist eigentlich kein besonders feierlicher Monat. Zumindest ist er extrem arm an besonderen kirchlichen oder staatlichen Feiertagen. Und trotzdem: wer Grund zum Feiern sucht, wird natürlich auch in diesem Monat fündig.

Kinder und Jugendliche haben Ferien mehr verdient als je zuvor! – An(ge)dacht im Juli

Liebe Leserin und lieber Leser, im Juli starten bei uns die Sommerferien. Selten war die Vorfreude so groß: endlich wieder reisen, in den Urlaub fahren ohne (oder mit wenigen) Einschränkungen. So empfinden gerade viele, ich auch!

In der Bibel wimmelt es von bunter Vielfalt – Aus aktuellem Anlass

Die Entscheidung der UEFA, dass die Allianz-Arena in München bei dem EM-Fußballspiel Ungarn gegen Deutschland nicht in Regenbogenfarben leuchten durfte, hat für viel Protest und zugleich viele kleine und größere Gesten im Sinne der Vielfalt gesorgt. Pfarrer Thorsten Maruschke - Ev. Lydia-Kirchengemeinde - hat dazu eine aktuelle Andacht geschrieben.

Mutmachende Kraft – An(ge)dacht im Juni

Pfarrerin Dörte Godejohann beschäftigt sich in Ihrer Andacht für den Monat Juni mit dem Monatsspruch „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ (Apg 5,29)

Tschüss –

Die Feier im Familien- oder Freundeskreis neigt sich dem Ende zu. Es ist Zeit, sich zu verabschieden. Statt „Auf Wiedersehen“, was auch ein völlig schöner und geradezu hoffnungsvoller Abschiedsgruß ist, werfen wir doch meist ein scheinbar lapidares „Tschüss“ in die Runde. Wissen Sie woher dieses kleine Wort stammt und welch‘ tieferer Sinn in ihm liegt?

„An Hoffnungsbotschaft kaum zu übertreffen“ – Angedacht im April

Liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht ist Ihnen im Stadtbild oder in Ihrer Gemeinde schon dieses Banner bzw. das Plakat aufgefallen, mit dem wir evangelischen Christinnen und Christen in diesen Tagen die Menschen im Bereich unseres Kirchenkreises zum Osterfest grüßen. Vielleicht ergeht es Ihnen so wie den meisten: Der erste Gedanke beim ersten Hinschauen: Da stimmt doch was nicht?

Wenn Steine schreien –

Pfarrer Thomas Hammermeister-Kruse, Diplom-Sozialwirt sowie Evangelischer Theologe und an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung als Dozent für Ethik und Interkulturelle Kompetenz tätig, schreibt in der Andacht für den März über eine Bibelstelle aus dem Lukas-Evangelium: „Ich sage euch: wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien!“

„Keiner lebt umsonst. Niemand ist vergessen.“ – Andacht im Februar

Pfarrer Martin Schwerdtfeger beschäftigt sich in seiner Andacht mit dem Monatsspruch für den Februar: „Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind (Lukas 10,20)!“

„Menschen vor allem mit Herz betrachten“ – Andacht im Januar

Pfarrerin Karen Koers beschäftigt sich in der Andacht des Monats Januar mit der Jahreslosung: „Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist! (Lukas 6,36)“

Die besondere Ruhe – Angedacht im November

Hans-Peter Naumann, Schulpfarrer im Evangelischen Kirchenkreis Hagen beschäftigt sich in seiner Andacht mit der besondere Ruhe des diesjährigen Novembers.

„Ich muss keinen Unterschied machen“ – Angedacht im Oktober

Pfarrer Christoph Gerdom beschäftigt sich in der Andacht für den Monat Oktober mit dem Monatsspruch: „Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn's ihr wohlgeht, so geht`s euch auch wohl (Jeremia 29, 7).“

"Im Licht der Bibel verlieren Schatten etwas von ihrer Macht" –

Pfarrer Henning Waskönig beschäftigt sich in der Andacht für den Monat September mit dem Monatsspruch: „Ja, Gott war es, der in Christus die Welt mit sich versöhnt hat.“ (2. Brief an die Gemeinde in Korinth 5, 19)

Auf Gott hoffen – an eine Zukunft glauben – und dankbar weitergehen – Angedacht im August

Pfarrerin Leska Meyer beschäftigt sich in der Andacht für den Monat August mit dem Monatsspruch: "Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele (Ps 139,14)."

Corona-Virus zwingt zu neuer Kreativität – Angedacht im Juli

Pfarrer Thorsten Christian Hansen beschäftigt sich in der Andacht für den Monat Juli damit, welchen Einfluss das Maske-Tragen auf die Begegnung mit anderen Menschen hat.

Improvisation – „Leben dort gestalten, wo es in Frage gestellt wird“

Ich bin Pfarrerin. Mein Beruf ist sehr vielseitig. In erster Linie habe ich mit Menschen zu tun. Mit Menschen, die sich in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen befinden. Der Kontakt zu ihnen ist momentan allerdings sehr eingeschränkt.

Mir bleiben fast nur die Aufgaben, die ich vom Schreibtisch aus erledigen kann - allein. Auch privat sehe ich viele Menschen zurzeit selten bis gar nicht. Meine Familie, meine Freunde. Das halte ich nur aus, weil ich weiß, dass mein Verhalten anderen hilft, und dass es gerade allen so geht wie mir...

– „Freu dich - jemand denkt an dich“

Liebe Leser*innen, den folgenden Text hat Pfarrer Thorsten Maruschke als Predigt zu Jesaja 66, 10-14, verfasst und teilt ihn gerne mit Ihnen!

Ich öffne das Paket, das mir der Paketbote gerade mit gebührendem Abstand natürlich überreicht hat. Kein Absender. Nur die Handschrift, die kenne ich irgendwie. Liebevoll in altes Zeitungspapier gewickelt finde ich eine Rolle Klopapier, ein Päckchen Trockenhefe und einen Zettel: „Freu Dich!“, steht darauf, „Jemand denkt an Dich!“

Andacht Zur Corona-Krise – „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit (2. Timotheus 1,7).“

Liebe Menschen im Evangelischen Kirchenkreis Hagen, in der Bibel gibt es viele Texte, die etwas von Endzeitstimmung verbreiten. Ich konnte mich nie so richtig dafür erwärmen. Sie ließen mich stets ein wenig befremdet und ratlos zurück. So fern, dass mich die Dringlichkeit nicht berührte. Und nun sind wir mitten in der Corona-Krise.

„Wenn ich mich wachen Auges umsehe, werde ich merken, dass es fünf vor zwölf ist“ –

Pfarrer Thorsten Maruschke beschäftigt sich in seiner Andacht mit dem Monatsspruch des März`: "Wachet (Mk 13,17)!!"

Einsetzen für die unverlierbare Würde aller Geschöpfe –

Pfarrer Hanchrist Grote beschäftigt sich in der Andacht für den Monat Februar mit dem Monatsspruch: „Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte (1.Korinther 7,23).“

"Wir leben zwischen Gegensätzen" –

Superintendentin Verena Schmidt beschäftigt sich in der Andacht des Monats Januar mit der Jahreslosung: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ (Markus 9,24)

„Manchmal ist es nicht leicht, das Vertrauen auf Gott zu bewahren“ – An(ge)acht im November

Pfarrer Andreas Koch beschäftigt sich in der Andacht des Monats November mit diesem Text: „Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt (Buch Hiob, Kapitel 19, Vers 25)“.

„Wer Hilfe braucht, soll sie bekommen!“ – An(ge)acht im Oktober

Pfarrer Martin Schwerdtfeger beschäftigt sich in der Andacht des Monats Oktober  mit diesem Text: „Wie es dir möglich ist: Aus dem Vollen schöpfend - gib davon Almosen! Wenn dir wenig möglich ist, fürchte dich nicht, aus dem Wenigen Almosen zu geben (Tobias 4,8).“

„Verlass dich auf Gott und seine Liebe“ – An(ge)acht im September

Pfarrerin Frauke Hayungs beschäftigt sich in der Andacht des Monats September  mit diesem Text: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele (Matthäusevangelium 16,26)?“

– An(ge)acht im August

Pfarrer Hanchrist Grote beschäftigt sich in der Andacht des Monats August  mit folgendem Text: „Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe (Matthäus 10,7).“

– An(ge)dacht im Juli

Pfarrer Thorsten Hansen beschäftigt sich in der Andacht des Monats Juli mit dem Motto des Kirchentages: "Was für ein Vertrauen!" (2. Buch der Könige).

– An(ge)dacht im Juni

Pfarrer Harald Schieber beschäftigt sich in der Andacht des Monats Juni mit folgendem Text: „Freundliche Reden sind Honigseim, süß für die Seele und heilsam für die Glieder (Sprüche 16,24)."

– An(ge)dacht im Mai

Pfarrer Michael Hoffmann beschäftigt sich in der Andacht des Monats Mai mit folgendem Text: „Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir (2. Samuel, 7, 22).“

– An(ge)dacht im April

Pfarrerin Dörte Godejohann beschäftigt sich in der Andacht des Monats April mit folgendem Text: "Siehe ich bin bei euch alle Tage, bis an das Ende der Welt (Matthäus 28,20)."

– An(ge)dacht im März

Pfarrerin Karen Koers beschäftigt sich in der Andacht des Monats März mit folgendem Text: „Wendet euer Herz wieder dem Herrn zu, und dient ihm allein. (1. Samuel 7,3).“

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