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Trösten ohne zu vertrösten. Wie geht das?

Pfarrer und Synodalassessor Henning Waskönig beschäftigt sich in der Andacht des Monats Februar mit folgendem Text: „Ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll (Röm 8,18).“

 

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Annette Kurschus kommt zum Festgottesdienst

Acht Tage lang hat die Stadtkirchengemeinde die Wiederöffnung der Johanniskirche am Hagener Markt mit einem kulturellen Programm und verschiedenen Gottesdiensten gefeiert. Zum Abschluss dieser Woche hatte die Gemeinde zum Festgottesdienst mit Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) eingeladen.

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„Viele gute Seelen haben meine Zeit hier geprägt“

Mit einem bewegenden Gottesdienst ist Pfarrer Heinrich Baumann in der „Kapelle zum guten Hirten“ in Haspe jetzt aus seinem Dienst als Pfarrer verabschiedet worden. 1981 feierte Baumann seinen ersten Gottesdienst in der kleinen Kirche auf dem Tücking. Im Februar 1984 wurde er dann offiziell in sein Amt eingeführt. „Für Haspe bedeutete das damals die siebte Pfarrstelle“, blickt er zurück.

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Tageslosung

Neues aus dem Kirchenkreis

Prinzipalstücke kommen pünktlich zu Festwoche

Pünktlich zur Festwoche zur Wiedereröffnung der Johanniskirche am Hagener Markt sind die neuen Prinzipalstücke angekommen. Altar, Ambo, ein Halter für die Osterkerze und ein zentrales Kreuz haben die Architekten Raoul Zamel und Lars Krug für das Gotteshaus im Herzen von Hagen entworfen.

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„Keine Still-Leben“ im Alten Stadtbad

 „Keine Still-Leben“ heißt die erste Ausstellung des Jahres im  Alten Stadtbad Hagen-Haspe. Zur Vernissage am Freitag, 11. Januar, um 19 Uhr sind alle Kunstinteressierten eingeladen. Die Kunstausstellung im Atrium des Alten Stadtbads zeigt Werke von sechs befreundeten Künstlerinnen: Anne Frei, Marlene Weiß, Gisela (Gigi) Rumpelt, Irmtraud Büttner, Annelies Addicks und Smaranda Machert.

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„Balsam für die Seele“

Gut 100 Besucher konnte der ambulante Hospizdienst der Diakonie Mark-Ruhr DA-SEIN jetzt zu dem Vortragskonzert „Kaleidoskop des Trauerns“ mit Trauerbegleiterin Chris Paul sowie dem Kölner Gitarrist und Musikproduzenten Udo Kamjunke in der Hagener Markuskirche begrüßen.

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Weitere Meldungen

Quambonis Circushäppchen

Akrobatik, Luftartistik und Jonglage - der Kinder- und Jugendcircus Quamboni der Ev. Jugend im Kirchenkreis Hagen gibt auch in diesem Winter wieder eine Kostprobe seiner aktuellen Arbeiten und lädt für Sonntag, 24. Februar, von 14.30 bis 17 Uhr zu "Circushäppchen" ein.

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Fachdienst Unterstütztes Wohnen mit neuen Räumen in Volmarstein

Unterstützung in den eigenen vier Wänden – das brauchen Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung im Besondern. Beim Fachdienst Unterstütztes Wohnen der Ev. Stiftung Volmarstein finden sie Hilfe. Das Team vom Standort Volmarstein ist jetzt in neue Räumlichkeiten gezogen.

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Evangelische Frauenhilfe in Westfalen tritt Parité-Initiative bei

Mit dem Beitritt zur Parité-Initiative fordert die Evangelische Frauenhilfe in Westfalen e.V. die Bundesregierung auf, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Frauen in gleicher Anzahl wie Männer in den Bundestag gewählt werden. Dafür ist ein Gesetz unumgänglich, das ähnlich dem französischen "loi sur la parité" (Paritätsgesetz) paritätisch besetzte Listen der Parteien vorschreibt. Parität in den Parlamenten führt zu gleichberechtigter Teilhabe von Frauen und Männern in der repräsentativen Demokratie. Die derzeitige Praxis verstößt gegen die Verfassung.

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In Kürze

Kirchen und Kino

17. Februar 2019 | 17:30 Uhr

Eldorado

Das Team von „Kirchen und Kino“ und das Kino Babylon in Hagen an der Pelmkestraße laden für Sonntag, 17. Februar, um 17.30 Uhr zu dem Film „Eldorado“ ein. Zum Inhalt: Dokumentarfilmer Markus Imhoof durfte die Operation "Mare Nostrum" mit der Kamera begleiten. Sein Film folgt dem Weg der geflüchteten Menschen, nachdem sie vor Lampedusa aus dem Meer gerettet wurden. Mit unaufgeregter Regie und unbequemen Fragen schlägt er einen poetischen  Bogen zur eigenen Familiengeschichte während des 2. Weltkrieges, als seine Elternein italienisches Flüchtlingskind aufgenommen haben ...

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EKvW Meldungen

„Heilsame Störung der banalen Geschwätzigkeit“

Für Präses Annette Kurschus ist die öffentliche Rede von Gott eine „heilsame Störung der allgemein-banalen Geschwätzigkeit“ -  etwa auch in den Medien. Solche Mut machenden Störungen seien nötiger denn je, sagte die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen jetzt in Münster. Dort wurde ihr die theologische Ehrendoktorwürde verliehen. Kurschus sprach „Zur öffentlichen Rede von Gott und ihrer Wirkung“.

Zum Artikel

Himmel @ Erde

Evangelisches und Ökumenisches Zentrum

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Flüchtlingshilfe

Informationen für Flüchtlinge und Helfer.

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