Vielfalt tut gut

Unter dem Motto "Vielfalt tut gut" fndet am Samstag, 16. Juni, von 15 bis 22 Uhr ein Open-Air-Festival am AllerWeltHaus in Hagen statt. Hagens Zukunft ist bunt - so ein zentraler Gedanke des Festivals, das bereits zum elften Mal stattfindet und wieder ein breites Programm im Ferdinand-David-Park an der Potthoffstraße bietet.

Alle Träger des Festivals setzen sich ein für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander der in Hagen lebenden Kulturen ein.

Die Besucher ewartet ein Bühnenprogramm, eine kulinarische Meile, Spiel und Spaß für die ganze Familie und darüber hinaus viel Information der mehr als 20 Träger aus der Jugend-, Sozial- und Kulturarbeit und der MigrantInnenselbstorganisation.

Alle Träger setzen sich ein für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Miteinander der in Hagen lebenden Kulturen ein. Projekte gegen Demokratiefeindlichkeit, die in Hagen mit Mitteln aus dem Bundesprogramm „Demokratie Leben“ gefördert werden, nutzen das Festival, um die dort geleistete Arbeit einem großen Publikum vorzustellen. Das Jugendforum Ideenlabor Vielfalt stellt Projekte für Toleranz und Demokratie vor.

Das "Vielfalt Tut Gut Festival 2018" steht unter der Schirmherrschaft des Bezirks-bürgermeisters Ralf Quardt. Bei dem Festival handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt des AllerWeltHauses, des Jugendrings Hagen, der Zuwanderungsberatung und Integrationsagentur der Diakonie Mark-Ruhr sowie Hagener MigrantInnenorganisationen.

Gefördert wird es von der Bezirksvertretung Mitte, dem Fachbereich Kultur der Stadt Hagen
und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben.

 

Bühnenprogramm:

  • 15 bis 18 Uhr: Tanz- und Musikshows von Hagener Jugendlichen und Vereinen von MigrantInnen
  • 19 Uhr: Den Auftakt für das Live-Konzert am Abend macht  die Hagener Band „Noisys“. Acht Hagener Jungs und ein Mädel mit griechischen Wurzeln proben und spielen seit knapp drei Jahren zusammen griechisch-sprachige Musik verschiedener Genre. Dabei mischen sie Elemente aus Rock und Jazz mit traditionellen Klängen aus der griechischen Folklore oder der Rebetiko-Musik.
  • 20:30 Uhr: „Dubarabi – East West Electric Collective“ mit Moreno Visini, „The Spy From Cairo“. Das Abschlusskonzert mit dem Dialog-Projekt „Dubarabi – East West Electric Collective“ nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise, bei der die jahrhundertealte Tradition des arabischen Tarab auf westliche elektronischer Musik trifft. Das Dubarabi-East West Collective wird gefördert vom NRW-Kultursekretariat Wuppertal und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
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