Einführung als neue Pfarrerin der Gemeinde in Haspe

„Die Stellenbeschreibung hat einfach richtig gut zu mir gepasst“, antwortet Sandra Thönniges auf die Frage, warum sie sich für die Bewerbung als Pfarrerin der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Haspe entschieden hat. Dass es gut passt, haben ganz offensichtlich alle so gesehen: Am Sonntag, 19. September, wird Sandra Thönniges von Assessor Henning Waskönig ihr Amt als Gemeindepfarrerin eingeführt. Der Gottesdienst in der Kirche an der Frankstraße beginnt um 14 Uhr.

Sandra Thönniges wird am 19. September von Assessor Henning Waskönig in ihr Amt als Gemeindepfarrerin in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde in Haspe eingeführt. Foto: Kristina Hußmann

Sandra Thönniges lebt mit ihrer Familie in Wetter-Grundschöttel – und dort ist sie auch aufgewachsen. Ihr Theologiestudium hat die dreifache Mutter überwiegend in Bochum absolviert. Bevor sie ihr Vikariat in Lünen antrat, half sie im elterlichen Betrieb und verbrachte außerdem eine Zeit in den USA. „Nach meinem Vikariat bin ich den Kirchenkreis Schwelm gewechselt und dort auch für 17einhalb Jahre geblieben.“ Vor allem habe sie in den vergangenen Jahren mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet. „Außerdem war ich Mitglied im Frauenausschuss und Synodalbeauftragte für die Frauenhilfearbeit.“

Nachdem der älteste Sohn jetzt das Abitur in der Tasche hat, „und auch die beiden Jüngeren immer selbstständiger werden“, freut sich Sandra Thönniges nun darauf, etwas Neues kennenzulernen – „und das mit einer vollen Stelle.“ Da auch in Haspe Vakanzen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit entstanden sind, betritt sie inhaltlich gewohntes Terrain. „Und darüber freue ich mich natürlich sehr.“

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