Ambulanter Hospizdienst sucht Ehrenamtliche

17. Februar 2016

Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten - kann ich das? Mit dieser Frage wird der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Diakonie Mark-Ruhr immer wieder konfrontiert.

"Wir versuchen die individuellen Fähigkeiten zu öffnen und zu fördern“, verweisen die Koordinatorinnen Monika Bischoping, Ellen Steinbach und Marita Schulz darauf, dass grundsätzlich jeder die Voraussetzung mitbringt, sich ehrenamtlich in der Sterbebegleitung zu engagieren.

Und neue Ehrenamtliche werden bei DA-SEIN gebraucht, „die Nachfrage an unserer Begleitung hat sich in den zurückliegenden drei Jahren verdoppelt.“ Auch kämen verstärkt neue Herausforderungen hinzu, beispielsweise mit Blick auf den Umgang mit dementiell veränderten Menschen. Um Ehrenamtliche auf die Sterbebegleitung ausreichend vorzubereiten, bietet DA-SEIN einen Befähigungskurs an, in dem nach dem so genannten Celler Modell geschult wird.

„Wir bilden damit neue Hospizhelfer aus, die kostenfreie Befähigung beginnt mit einer Info-Veranstaltung. Ziel des Kurses ist es dann, Fähigkeiten im Bereich der Sterbebegleitung zu entdecken und/ oder zu entwickeln.“ Die Inhalte des Grundkurses werden stets weiterentwickelt, so sind beispielsweise neu auch die Themenfelder Demenz und Musik in der Strebebegleitung mit aufgenommen worden.

Die Info-Veranstaltung findet am Mittwoch, 17. Februar, um 17.30 Uhr, in den Räumen von DA-SEIN in der Bergstr. 121 in Hagen statt. Es folgen erste Schritte am ersten April-Wochenende (Freitagabend und Samstag) sowie weitere Abendtermine (mittwochs 17.30 bis 20.30 Uhr) in 14-tägigem Abstand. Für Fragen steht das Team von DA-SEIN unter 02331/ 3751199 sowie per Mail an da-sein@diakonie-mark-ruhr.de gerne zur Verfügung.

Als neue Koordinatorin gehört seit einigen Monaten Monika Bischoping zum Team von DA-SEIN. Die gelernte Krankenschwester engagiert sich selbst seit vielen Jahren in der Sterbebegleitung und bietet jetzt den Ehrenamtlichen neben Marita Schulz und Ellen Steinbach Unterstützung.

Hagen. Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten - kann ich das? Mit dieser Frage wird der ambulante Hospizdienst DA-SEIN der Diakonie Mark-Ruhr immer wieder konfrontiert, „wir versuchen die individuellen Fähigkeiten zu öffnen und zu fördern“, verweisen die Koordinatorinnen Monika Bischoping, Ellen Steinbach und Marita Schulz darauf, dass grundsätzlich jeder die Voraussetzung mitbringt, sich ehrenamtlich in der Sterbebegleitung zu engagieren.

Und neue Ehrenamtliche werden bei DA-SEIN gebraucht, „die Nachfrage an unserer Begleitung hat sich in den zurückliegenden drei Jahren verdoppelt.“ Auch kämen verstärkt neue Herausforderungen hinzu, beispielsweise mit Blick auf den Umgang mit dementiell veränderten Menschen. Um Ehrenamtliche auf die Sterbebegleitung ausreichend vorzubereiten, bietet DA-SEIN einen Befähigungskurs an, in dem nach dem so genannten Celler Modell geschult wird.

„Wir bilden damit neue Hospizhelfer aus, die kostenfreie Befähigung beginnt mit einer Info-Veranstaltung. Ziel des Kurses ist es dann, Fähigkeiten im Bereich der Sterbebegleitung zu entdecken und/ oder zu entwickeln.“ Die Inhalte des Grundkurses werden stets weiterentwickelt, so sind beispielsweise neu auch die Themenfelder Demenz und Musik in der Strebebegleitung mit aufgenommen worden.

Die Info-Veranstaltung findet am Mittwoch, 17. Februar, um 17.30 Uhr, in den Räumen von DA-SEIN in der Bergstr. 121 in Hagen statt. Es folgen erste Schritte am ersten April-Wochenende (Freitagabend und Samstag) sowie weitere Abendtermine (mittwochs 17.30 bis 20.30 Uhr) in 14-tägigem Abstand. Für Fragen steht das Team von DA-SEIN unter 02331/ 3751199 sowie per Mail an da-sein@diakonie-mark-ruhr.de gerne zur Verfügung.

Als neue Koordinatorin gehört seit einigen Monaten Monika Bischoping zum Team von DA-SEIN. Die gelernte Krankenschwester engagiert sich selbst seit vielen Jahren in der Sterbebegleitung und bietet jetzt den Ehrenamtlichen neben Marita Schulz und Ellen Steinbach Unterstützung.