Stiftung Volmarstein startet Gehwettbewerb für Mitarbeitende

Die „flotte Schnecke“ schafft 17.800 Schritte im Durchschnitt.  Die „Wandermöpse“, die „Walking Dads“, die „Oscar-Funcke-Mariechen“ und das „Team Schnürschuh“ sind auf dem Weg nach Hamburg. Beim Gehwettbewerb der Ev. Stiftung Volmarstein sind 501 Kolleg*innen virtuell auf dem Weg in die Hansestadt. Alle Mitarbeitenden unterschiedlich in ihrem Tempo aber alle haben viel gemeinsam: eine Menge Spaß, einen Schub für die Gesundheit und ein super Ventil für den Alltagsstress

Team St. Pauli auf dem Weg nach Hamburg..

3,7 Runden um den Globus, fast 150.000 Kilometer und über 180 Millionen Schritte insgesamt haben die Kolleg*innen schon geschafft. Noch bis zum 16. Januar haben die Teilnehmer Zeit, sich „virtuell“ von Volmarstein nach Hamburg zu bewegen. Täglich sollen 10.000 Schritte absolviert werden, um das Ziel „pünktlich“ zu erreichen. Zusätzlich können viele Sportarten in Schritte umgerechnet werden.

Neben den Einzelläufern haben sich 74 Teams gebildet – die Truppe, die zuerst in Hamburg ankommt, gewinnt ein Wochenende in der Hansestadt. Bremen oder Münster gibt es für Platz zwei und drei. Zusätzlich werden unter allen, die in Hamburg ankommen, ein E-Bike, ein Smartphone und viele weitere tolle Preise verlost. „Der Gehwettbewerb ist Teil des Betrieblichen Gesundheitsmanagements“, sagt Jürgen Dittrich, Theologischer Vorstand der Stiftung. „Wir freuen uns, dass so viele Mitarbeitende begeistert dabei sind. Mit Spaß stärken wir so Kommunikation, Teamgeist und Gesundheit – ganz nach dem Motto <gemeinsam bewegen wir mehr!>“

„Ich laufe so viel, wie meine Frau zulässt“, erzählt Jürgen Katzer. Und das ist nicht wenig. Der Beweis: Sogar der Hund hat schon 2 Kilo abgenommen. Der Senior im Team BBW-Laufleute gehört im normalen Arbeitsalltag zu den Kaufleuten. Hannah Bücken ist im Rollstuhl unterwegs. Genau wie bei verschiedenen Sportarten gibt es für sie eine Umrechnung, um die tägliche Bewegung auf dem Weg nach Hamburg zu registrieren.

Zum Team St. Pauli gehören fünf Kolleginnen aus der Behindertenhilfe. Nach der Arbeit laufen sie zu zweit oder machen Zirkeltraining. Eine Kollegin hatte sich zum Start des Wettbewerbs das Knie verletzt – da wurde prompt der Box-Sack ausgepackt. Auch damit lassen sich ganz viele Schritte sammeln. Bei der Arbeit in der Werkstatt kommt Mitarbeiterin Tanja Papperitz schon mal auf 23.000 Schritte am Tag. Sie wirbelt nicht nur durchs Café Mittendrin, sondern sorgt auch für die Bewirtung im Martineum oder in der Kirche. „Und da sind die Wege ganz schön weit“, so die Kollegin. Im Werner-Richard-Berufskolleg sind gleich mehrere Teams auf dem Weg nach Hamburg. Die Underdogs oder der alte Wolf und die wilden Geißlein laufen dann auch schon mal freitags nach dem Dienst zu Fuß von Volmarstein nach Dortmund.

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