Politisches Nachtgebet eröffnet Interkulturelle Woche

Ein politisches Nachtgebet mit dem Thema „Hören – Nachdenken – Beten – Handeln“ eröffnet am Sonntag, 25. September, die Interkulturelle Woche (IKW) in Hagen. Es findet im Volme-Kultur-Forum an der Bahnhofstraße statt und beginnt um 18 Uhr. Bis zum 1. Oktober stehen im Rahmen der IKW unter anderem unterschiedliche Vorträge, interreligiöser Spaziergang und Friedensgebet, ein Kochprojekt und eine Filmvorführung auf dem Programm. #offen geht – so das Motto der diesjährigen Interkulturellen Woche.

Das vollständige Programm der Interkulturellen Woche in Hagen mit allen wichtigen Informationen findet sich im Internet unter Interkulturelle Woche Hagen 2022

Die bundesweit jährlich stattfindende IKW findet seit 1975 Ende September statt und wird von Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, Kommunen, Gewerkschaften, Integrationsbeiräten und -beauftragten, Migrant*innenorganisationen, Religionsgemeinschaften und Initiativgruppen unterstützt und mitgetragen.

In Hagen wird die Interkulturelle Woche von den Integrationsagenturen der AWO, Caritas und Diakonie und dem Ev. Kirchenkreis Hagen unter Mitwirkung zahlreicher Kooperationspartner*innen gestaltet.

Die Landesregierung NRW unterstützt seit 2007 die Arbeit der rund 190 Integrationsagenturen. Zu den Integrationsagenturen gehören auch 42 Servicestellen für Antidiskriminierungsarbeit. Träger der Agenturen sind die Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen.

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