Marktlücke entdeckt

Durchsichtige Trennscheiben sind gefragt. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz. Die Werkstatt für behinderte Menschen der Stiftung Volmarstein hat den Bedarf entdeckt. Sie produziert die Scheiben individuell nach Kundenbedürfnissen.

Gefragte Hilfsmittel für den Infektionsschutz: Die Volmarsteiner Werkstatt für behinderte Menschen produziert durchsichtige Trennscheiben nach Maß.


„Wir haben Nachfragen aus dem gesamten EN-Kreis und aus dem Raum Hagen“, berichtet Produktionsleiter Lars Ahlborn. Darunter sind beispielsweise Praxen für Physiotherapie, die ihren Empfang hygienegerecht ausstatten, oder Unternehmen, die die Trennscheiben „Made in Volmarstein“ in ihren Büroräumen verwenden. Sie bestehen aus Plexiglas oder Polycarbonat, werden auf Maß angefertigt und auf Wunsch in einem Holzrahmen geliefert.

Die Idee zur Scheiben-Produktion war zu Beginn der Corona-Krise entstanden. Unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung wurde das wichtige Hilfsmittel zum Infektionsschutz produziert, und zwar sowohl für Kollegen in der Stiftung als auch für externe Kunden. Für die Beschäftigten der Werkstatt ergab sich so ein weiteres interessantes Arbeitsfeld – ein Stück gelebte Inklusion.

In der Stiftung Volmarstein, zu der die Werkstatt gehört, war die Nachfrage groß. Ob kleine Trennscheiben für Esstische im Altenheim oder Schreibtische in Büros, mittelgroße Exemplare für Krankenhaus-Kantinen oder die XXL-Variante für Besuchsräume von Behinderten-Einrichtungen – mittlerweile werden die durchsichtigen Trennscheiben in nahezu jedem Gebäude der Stiftung genutzt.

Kontakt: Lars Ahlborn: Tel.: 02335/6393530; E-Mail:

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