Interreligiöses Friedensgebet auf dem Friedrich-Ebert-Platz

Das Netzwerk Interreligiöse Friedensgebete in und für Hagen lädt zu einem Friedensgebet für Donnerstag, 23. Juni, um 17 Uhr auf den Friedrich-Ebert-Platz ein.  Es werden Friedensgebete aus unterschiedlichen Religionen und in unterschiedlichen Sprachen zu hören sein. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die angespannte Lage in Europa durch den Krieg in der Ukraine ist zur Zeit das alles bestimmende Thema der Friedensgebete. "Darüber hinaus beobachten wir sehr besorgt stärker werdende Diskriminierungen gegen kulturelle, religiöse und gesellschaftliche Minoritäten und die wachsende Aggression. Das macht uns sehr betroffen", so die Organisatorin, Pfarrerin Katharina Eßer.

Mit dem Netzwerk Interreligiöse Friedensgebete wolle man gemeinsamen ein Zeichen der Hagener Religionsgemeinschaften und Kulturvereine für Toleranz und Respekt setzen. "Uns eint der Wunsch nach Frieden und einem guten Miteinander in Hagen, in Deutschland, Europa und auf der Welt. Dafür stehen wir – bei aller Verschiedenheit – miteinander und zusammen."

Das Netzwerke trifft sich regelmäßig für Planungen und zum Austausch miteinander.  Interessenten sind herzlich willkommen. Nähere Informationen gibt es am Donnerstag vor Ort oder bei Pfarrerin Katharina Eßer (Telefon: 02331.4731692, E-Mail: ).

 

Der Kreis der Initiator*innen setzt sich aus folgenden Vereinen und Gemeinden (in alphabetischer Reihenfolge) zusammen:

  • Bahai-Gemeinde
  • Buddhistisches Zentrum Hagen
  • CVJM Hagen
  • Dekanat Hagen-Witten
  • Diakonie Mark-Ruhr, Integrationsagentur
  • Ev. Kirchenkreis Hagen
  • Ev.-luth. Stadtkirchengemeinde Hagen
  • Freiwillige Hände
  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
  • Hellenistisch-Orthodoxe Mission
  • Kommunales Integrationszentrum der Stadt Hagen
  • Pastoralraum Hagen-Mitte West
  • Volme Kulturforum
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