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14. Oktober 2023

„Unsere Seelen sind erschrocken“

Die Nachrichten und die Bilder über den brutalen Angriff auf die Menschen in Israel verstören und verunsichern zutiefst. Angesichts der Gewalt und des sinnlosen Tötens sprechen Dechant Dieter Aufenanger und Superintendent Henning Waskönig den Jüdinnen und Juden hier vor Ort, insbesondere der Jüdischen Gemeinde in Hagen,  sowie den Bürgerinnen und Bürgern des Staates Israel ihre uneingeschränkte Solidarität aus. In einem Telefongespräch mit Hagay Feldheim als Vorsitzendem der Gemeinde haben sie dies persönlich bekräftigt.

Dechant Aufenanger und Superintendent Waskönig sind sich einig: „Unsere menschliche Gemeinschaft lebt von einem solidarischen, weltoffenen und friedliebenden Miteinander. Hierfür sind alle vorhandenen Kräfte bestmöglich einzusetzen.“

Auch an diesem Wochenende wird in den Gottesdiensten an vielen Orten der Stadt gebetet und der getöteten, der verletzten, der entführten, der traumatisierten Menschen gedacht werden. „Unsere Seelen sind sehr erschrocken“, so Dechant Aufenanger und Superintendent Waskönig gemeinsam. Im biblischen Buch der Psalmen heißt es ganz ähnlich. „Wir sprechen deutlich unsere Fassungslosigkeit aus“, so die beiden Geistlichen.

„Wir denken an die Menschen im Heiligen Land und beten für sie. Schalom wird dringend gebraucht!“ Die evangelische und die katholische Kirche stehen daher mit ihrer Trauer und mit ihrem Schmerz an der Seite aller, die durch die Gewaltakte in Israel und im Nahen Osten betroffen sind.

Zugleich wird jedweder Form von Antisemitismus entschlossen widersprochen und entgegengetreten. Dechant Aufenanger und Superintendent Waskönig sind sich einig: „Unsere menschliche Gemeinschaft lebt von einem solidarischen, weltoffenen und friedliebenden Miteinander. Hierfür sind alle vorhandenen Kräfte bestmöglich einzusetzen.“

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