Fabian Jezierski (7 Jahre) Ist eins von ungefähr 50 Kindern zwischen 6 und 13 Jahren, die zur Zeit im Kinderchor und -musical-Projekt "Heaven's Choir" mitsingen. Zur Zeit üben die Kinder an ihrem 7. Musical-Projekt: "Noah und die echt coole Arche".
„Ich freue mich, dass ich den Matrosen spiele.“
Training für den Zirkusauftritt und Hilfe bei Problemen
Kira Littwin (19 Jahre) Ehrenamtliche Teamerin beim Kinder- und Jugendzirkus Quamboni und derzeit im Diakonischen Jahr bei der Evangelischen Jugend in Hagen
„Früher war ich Teilnehmerin am ‚Quamboni-Sommercamp‘, jetzt trainiere ich als Teamerin mit den Jüngeren Akrobatik, Feuerschlucken und Trapez.
Ich habe Spaß daran, den Kinder beizubringen, was ich selbst einst gelernt habe und es gefällt mir, zu sehen, wie so ein Projekt ‚Quamboni-Sommercamp‘, entsteht
Ich bin gerne mit Kindern zusammen und helfe ihnen im Training Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein zu erlangen. Darüber hinaus kommen die Kinder manchmal auch mit Sorgen und Problemen zu mir.“
„Kirche muss politisch Stellung beziehen“
Stephan Apelt (54 Jahre) Presbyter in der Kirchengemeinde Ende
„Kirche muss politisch Stellung beziehen im Sinne des konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.“
Ein „Stern“
Hildegard Schickhaus (85 Jahre) Seit 1945 Gemeindeglied der Hagener Pauluskirchengemeinde
Aktiv als „Stern“ der Gruppe „Blauer Montag“ (Kaffee kochen, Eindecken etc.), beim Basar, in der Alzheimer Betreuung, bei der Vorbereitung besonderer Gottesdienste, zum Beispiel zum Erntedankfest oder zum Ewigkeitssonntag
„Ich bin gerne für Andere da, es macht mir Spaß, zu helfen.“
Elf Jungen und neun Mädchen starten an der Oberlinschule der ESV ins Schulleben
Einige stolz, andere unsicher standen und saßen sie da, strahlten fürs Gruppenfoto, umklammerten ihre bunten Schultüten – manche davon fast größer als ihr Besitzer. Elf Jungen und neun Mädchen aus dem südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis und Hagen starteten heute in ihre Schulzeit an der Oberlinschule der Evangelischen Stiftung Volmarstein.
Ein gewöhnliches Lagerfeuer. Ich sitze da und schaue in die Flammen. Da, plötzlich ein Kreuz, zufällig aus zwei Holzscheiten zusammen geworfen. Ein Symbol für das Kreuz? Mir kommt ein kleiner Singspruch in den Sinn: Sing von der Liebe, stark wie der Tod, göttliche Glut sei uns tägliches Brot. Das Kreuz im Feuer, es beginnt für mich zu leuchten, es spricht mich an. Mir fällt die Geschichte von Mose am Dornbusch ein.
Zu einem Informationstag rund um das Thema „Rheuma“ lädt das Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe am Samstag, den 4. September, von 10.00 bis 14.00 Uhr ein. Chefarzt PD Dr. Martin Rudwaleit: „Unsere Rheumaklinik möchte allen Interessierten und Betroffenen eine Möglichkeit bieten, sich umfassend über die Diagnostik und Behandlung rheumatischer Erkrankungen zu informieren.“
Der Ausbau und die Umgestaltung des ehemaligen Hertiegebäudes zum Mühlencenter machen sichtbare Fortschritte. Überall auf, in und um die Immobilie herum herrscht rege Bautätigkeit.
Wir sind bloß eine Band, die sehr, sehr groß rausgekommen ist, hat John Lennon mal über die Beatles gesagt. Doch auch 50 Jahre nach ihrer Gründung ist die Pop-Gruppe für Fans viel mehr als das.
70 Euro für Pakistan wollten zwei Schwestern aus Ende bei der Sparkasse einzahlen. 10 Euro Gebühr seien fällig, hieß es. Bis die Lokalredaktion nachfragte und die Sparkasse von einem Irrtum sprach.
Wetter lebt, freut sich Jeannette Meyer vom het Tulpen huis. Zum ersten Mal hatten die Geschäfte im neuen Einkaufszentrum und ansässige Einzelhändler Sonntag ihre Türen zum verkaufsoffenen Sonntag geöffnet.
Der Citylauf, dessen Start und Ziel sich erstmals mitten auf dem Ender Dorfplatz befanden, war sicher der Höhepunkt des Dorffestes. Doch neben Athleten begeisterten auch Künstler und Kulinarisches die Besucher.
Frischen Grünschnitt hatte Samstagabend eine 71-Anwohnerin vom Gahlenfeld im Garten verbrannt. Und damit eine riesige Rauchwolke verursacht. Die Wehrkräfte löschten das illegale Feuer - und wurden beschimpft.